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Die Stimmen der Läufer:innen

Für den Spendenlauf gingen auch in diesem Jahr wieder Personen mit ganz unterschiedlichen Berührungspunkten zur Gewebespende an den Start:

Clemens Flegel ist bereits ein bekanntes Gesicht beim DGFG-Spendenlauf. Auch 2026 ging er gemeinsam mit seinem Vater an den Start, um sportlichen Ehrgeiz mit gesellschaftlichem Engagement und familiärer Tradition zu verbinden.

„Es hat richtig Spaß gemacht, heute zusammen mit der DGFG zu laufen. Es ist jedes Jahr ein Highlight, hier mitzurennen, das Ganze für einen guten Zweck zu machen und dabei noch ein paar Kilometer zurückzulegen. Mich motiviert besonders der Teamspirit und gemeinsam mit anderen etwas zu erreichen.“

Als Gewebespendenkoordinatorin der DGFG am Standort Heidelberg ist Ida Berg (2. Pers. v. r.) beruflich eng mit dem Thema verbunden. Bei ihrer ersten Teilnahme am Spendenlauf erlebte sie nun hautnah, wie die persönliche Unterstützung an der Strecke zur Motivation für eine wichtige Sache beitragen kann.

„Für mich war es die Premiere beim Spendenlauf und ich bin wirklich begeistert. Die persönliche Unterstützung an der Strecke, wenn die Zuschauer:innen sogar deinen Namen rufen, hat mich unglaublich motiviert. Mir liegt es am Herzen, dass die Gewebespende mehr Aufmerksamkeit bekommt, und dieser Lauf ist der perfekte Rahmen dafür. Vor allem Laufanfänger:innen kann ich den Spendenlauf nur empfehlen. Jeder läuft seinen Teil und am Ende läuft man zusammen ins Ziel und hat gemeinsam die Marathonstrecke geschafft.“

Sinnstiftung auf der vollen Distanz

Marathonläufer Daniel Friedrichkeit nutzte die gesamte Strecke von 42 Kilometern, um ein sichtbares Zeichen für die Gewebespende zu setzen. Als Erstteilnehmer war es für ihn besonders wertvoll, die Freude am Laufen mit tiefgehenden Gesprächen im privaten Umfeld zu verknüpfen.

„Der Spendenlauf war für mich eine rundum gelungene Erfahrung. Es war nicht nur meine erste Teilnahme an dem Spendenlauf, sondern auch mein erster Berührungspunkt mit dem Thema Gewebespende überhaupt. Besonders beeindruckt haben mich die Gespräche, die sich daraus in meinem privaten Umfeld über dieses Thema ergeben haben. Es war sehr sinnstiftend, die Freude am Laufen mit einem guten Zweck zu verbinden. Eine großartige Idee, bei der ich zudem viele herzliche und freundliche Menschen kennenlernen durfte.“

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